Stachelschwanzleguane     

    Rotkehlanolis

Ritteranolis

 Wasseragame 1.0

  Bartagamen

 

Dornenschwanzagamen

Seit 1990 kenne ich Peter Lammers durch den ich meine große Leidenschaft für Reptilien jeder Art entdeckt habe.Wir hatten Klapperschlangen,Puffottern und Vipern verschiedener Gattungen.Heute habe ich nur noch Stachenlschwanzleguane,Wasseragamen,Geckos, Anolis und ungiftige Schlangen wie Boas,Pythons und Nattern.Diese Tiere sind relativ einfach zu halten und vermehren sich recht gut.Ein geräumiges Terrarium mit Ästen zum klettern und einer guten Lichtquelle damit eine Temperatur von ca.27-30Grad gehalten werden kann,wenn die Lampe nicht ausreicht kann man noch ein Heitzkabel in den Bodengrund einarbeiten das man dann bei Bedarf ein-oder ausschalten kann.Je nach Herkunft der Tiere muß auf die Luftfeuchtigkeit geachtet werden.Darüber informiert ihr euch am besten beim Kauf der Tiere.Den Link zu Peters Homepage findet ihr auf der Linkseite meiner HP.Dort findet ihr auch seine Adresse und Telefonnummer,er wird euch dann gerne beraten damit ihr viel Spaß an euren Tieren habt, und Diese gesund und munter bleiben.In nächster Zeit werde ich auch diese Seite immer wieder ausbauen,und neue Bilder werden dann auch zu sehen sein.

Das ist einer unsere Geckos

Maskenleguan1.0

Das sind meine Chiletejus(Goldtejus) 1.1

Schwarz-weiße Tejus 1.1

Sie sind ca. 80cm groß und können bis zu 1.2m groß werden.

Das sind Leopardgeckos die ich von Reptilienfreunden aus Monheim bekommen habe.

Kaiserskorpione 1.1 und eine "Mama" mit ihren Jungen

 

 

 

 

 Hier seht ihr einen Teppichpython,ich hoffe man kann ihn erkennen.

Nun seht ihr einige Bilder meiner Tigerpythons,ich halte zwei Tiere dieser Art. Die eine ist ungefehr 2.5 und die andere 2m lang.

Hier seht ihr die größere meiner beiden "süßen"

Das ist die kleinere Python in ihrem Futterbehälter,ich muß sie beim füttern trennen da sie sich sonst wahrscheinlich gegenseitig verletzen würden. Pythons haben an den Seiten ihres Mauls Wärmesensoren und schnappen nach allem was Wärme ausstrahlt wenn sie Hunger haben. Wenn sie sich einmal ineinander verbissen haben bekommt man sie kaum wieder auseinander.

Was jetzt kommt ist vielleicht nichts für Menschen mit einem schwachen Magen, aber das gehört zur Reptilienhaltung dazu:Die Fütterung.

Der Python tötet die Ratte indem er sie würgt so das der Blutkreislauf und die Atmung unterdrückt werden, das sieht schlimmer aus als es ist und geht recht schnell.

Nun fängt er am Kopf an seine Beute zu verschlingen, das macht er da damit sich die Beute leichter herunterschlingen läßt als wenn er sie "gegen den Strich" herunterwürgen würde.

Fast geschafft, es schaut nur noch der Schwanz der Ratte heraus, das Fressen einer Ratte kann bis zu 20min dauern je nach Größe der Beute.

Nach einem so reichlichen Mal ist schlafen und verdauen angesagt. Ich füttere stets mit lebenden Ratten weil das die natürlichste Art ist Pythons zu füttern, in freier Wildbahn würden sie auch kein Aas fressen.

Kettennattern 1.1

1,1 Hühnerfresser

Bullennattern:

 

Boas:

         

 

Madagaskarboas:


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